Fasnachts-Dienstag, 9.3.1976
Abmarsch in der Kornhausgasse, erstmals mit einem Einheitskostüm (Clown), nach Ständeli auf der Feuerwache Lützelhof. Der Posaunist Ernst Scheurer, genannt «Füürwehr-Ärnscht» arbeitete damals auf der Feuerwache.
Zum Jubiläum berichtet die «National-Zeitung» in der Ausgabe Nr. 77 vom Dienstag, 9. März 1976
Anmerkung: Interessant ist die immer wieder falsche Schreibweise des Familiennamens: Jeisy statt Jeisi. Ebenso falsch ist der Hinweis, dass die Jeisi Migger Basels erste Guggenmusig gewesen sei. Es gab schon seit 1904 Guggenmusiken, nur hat keine von denen die Nachkriegszeit (1946) überlebt.
Der letzte Satz «...Fritz, genannt «Nazi», ein Gründungsmitglied, ist auch nach 50 Jahren noch aktiv mit dabei.» belegt eindeutig, dass die Jeisi-Migger stets aktiv an der Fasnacht teilnahmen.
Bummel-Sonntag, 21.3.1976
Solothurn. Noch trägt hier der Dirigent den traditionellen Jeisi-Bart mit Brille.Reise nach Bern, im November 1976: zu Martha Jeisi‘s 70. Geburtstag, Ständeli und Essen im Rest. Schwellenmätteli, Bern