Jubiläums-Plakette 65 Jahre
Schon immer haben sich die Jeisi‘s mit der alten Original-Fasnachts-Plakette von 1926 (Sujet «Schyssdräggzygli» von Otto Buser) dekoriert. Auch die grosse Plakette mit Halskette für den Dirigenten war eine Replika dieses Sujets. Daher wurde diese Plakette als Jubiläumssujet zwingend zum Vorbild (*weitere Details über die Entstehung der Plaketten siehe am Schluss dieser Seite)Jubiläums-Presseausand, 15.1.1991
Stammlokal» im Hotel Schweizerhof:
Direktor Goetzinger stellt Sitzungszimmer zur Verfügung und schenkt uns Keramikfigurengruppe analog unserem PlakettensujetAuftritt im Radio-Studio B, Dornach, 17.2.1991
Fasnachts-Dienstag: 19.2.1991
Sujet: Charivari-Fasnacht mit alten Kleider und Larven wie sie früher auf alten Bildern zu sehen sind, Dirigent im Frack mit Theaterbart (und ohne Larve!), wie Emil (Migger) Jeisi damals stets auftrat.Bummel: Samstag - Sonntag, 2./3.3.1991
Schaffhausen - Bernau, Schwarzwaldhof (Deutschland)
Claraspitalfest, 28-30.6.1991
Champagner-Bar, mit dem Reinerlös wurde ein Weidmann-Bild ersteigert
Montag, 11.11.1991, Martha Jeisi wird 85, Auftritt im Altersheim Sternenhof, Basel, mit Hans Frech
Dienstag, 19.11.1991, Übergabe Weidmann-Bild Das am Claraspital-Fest ersteigerte Weidmann-Bild wurde im November dem Alters- und Leichtpflegeheim Eglisee geschenkt. Übergabe mit Ständeli
Pins, von den drei Einzelfiguren wurden zusätzlich Pins herausgegeben
*)Details zur Jubliäumsplakette 1991, Gilbert und Silvia Oberson änderten das Design ab, indem die linke Figur «Fraueli» anstelle eines Piccolos eine Trompete erhielt und das darunter liegende Schriftband «Basler Fasnacht» durch «Jeisi-Migger 1991» ersetzt wurde. Den passend in Frack und Zylinder gehaltene Tambourmajor und der Trommler blieben unverändert. Ebenso wurde der Perlenrand der damaligen Silber- und Goldplakette beibehalten. Dem noch in Allschwil lebenden Plakettenkünstler Otto Buser wurde durch eine Delegation der Jeisi-Migger der Entwurf vorgelegt und seine Genehmigung dafür eingeholt. Otto Buser freute sich dabei sehr über das Wiederaufleben seines Werkes. Produktion von je 1000 Stk. der silbernen und goldenen Plaketten. Die ersten 100 Gold-Plaketten wurden auf der Rückseite nummeriert und wurden unter den Mitgliedern der Jeisi Migger verlost, die restlichen Nummerierten wurden für Geschenke und Ehrungen (Sponsoris Honoris) zurückbehalten.